Programm / Kalender
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Veranstaltungen am 30.09.2020:

Plätze frei Tango Argentino 1 - die getanzte Umarmung - Anfängerkurs (7160)

Mi. 30.09.2020 (18:45 - 20:15 Uhr) - Mi. 09.12.2020
Dozent: Klaus Pfeifer

Basiskurs im Tango Argentino für Anfänger ohne oder mit geringen Vorkenntnissen oder die schon lange nicht mehr getanzt haben. Wir beginnen mit den Grundelementen und Basisschritten, achten auf Haltung, Achse, Führen und Folgen und beziehen uns dabei auf die Besonderheiten der Tangomusik und deren Interpretation. Am wichtigsten ist der Spaß beim Tanzen und die Verbindung zwischen den Tanzenden. Tango ist ein Schreittanz und daher kann jeder tanzen der gehen kann, egal welchen Alters.

In dieser Zeit macht es nur Sinn, sich als Paar anzumelden.

Plätze frei Tango Argentino 2 - die getanzte Verführung (7161)

Mi. 30.09.2020 (20:30 - 22:00 Uhr) - Mi. 09.12.2020
Dozent: Klaus Pfeifer

Wir spielen mit den erweiterten Tangoelementen und Figuren, achten auf Haltung, Körpergefühl, Achse, klares Führen und sensibles Folgen und beschäftigen uns mit der Vielfalt der Tanzmusik, deren Rhythmik und Interpretation. Wesentlich bleiben trotzdem der Spaß und die innige Verbindung beim Tanzen und nicht die Absolvierung möglichst vieler Elemente. Wir achten besonders darauf, dass alle Teilnehmer in einen fließenden Lernprozess kommen und lustvoll mit schon bekannten und neuen Elementen vertraut werden. Tango Argentino ist ein Improvisationstanz (improvisieren mit den erlernten Elementen) und unsere entspannte Atmosphäre lädt ein, auch mal was zu wagen. Der Fokus liegt auf dem Spüren von Rhythmen, dem Fühlen des Partners und der achtsamen Wahrnehmung des Umfelds für ein intensives Tanzerlebnis.

Vorbedingung ist ein Basiskurs oder eine gewisse Tanzerfahrung im Tango Argentino, auch wenn das schon länger zurück liegt. In der derzeitigen Situation macht es nur Sinn, sich als Paar anzumelden.

Anmeldung auf Warteliste Brot und Gebäck selbst gebacken (7510)

Mi. 30.09.2020 18:30 - 22:00 Uhr
Dozentin: Michaela Kyllönen

Für ein gutes Brot braucht es gemahlenes Getreide, Hefe, Wasser, Salz und viel Zeit. Wir backen versäuertes Roggenbrot, Finnschgerle, Dinkelzöpfle und Haferbrot und lernen das unkomplizierte Handling dazu. Für die Bekömmlichkeit verbacken wir lang geführte Teige mit wenig Hefe, vor Ort darf jeder einen eigenen Weißbrotteig zubereiten. Selber Backen ist nachhaltig, weil man im Alltag häufig etwas übrig hat, das wir wunderbar für ein gutes Brot verwenden können.